Kontakt

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Wahlkreiskandidaten

Mike Dilly (010)

Kaufm. Angestelter

Statt Gewerbegebiete auf der grünen Wiese, müssen bestehende Flächen reaktiviert oder leicht erschließbare Flächen an der B7 geprüft werden. Schwelm kann mit dem direkten Zugang zu drei Autobahnen, zwei Flughäfen und einem RE-Bahnhof bereits heute punkten, das muss ausgebaut werden.

Heiko Beckmann (020)

Betriebswirt

Wo kein Platz mehr ist kann auch eine Stellplatzsatzung keinen Quadratmeter mehr schaffen. Helfen kann ein vernünftiges Parkraumkonzept und die Aufhebung der Stellplatzsatzung für die Innenstadt. Offene Verkehrsräume für Auto, Fahrrad und Fußgänger können auch Schwelm nützen.

Lukas Pohlmann (030)

Student Wirtschaftswissenschaften

Durch ein transparentes und einfaches Berichtssystem können wir dem Bürger jederzeit ermöglicht sich einen Überblick über die aktuelle Finanzlage seiner Stadt zu verschaffen. Ich wünsche mir eine nachhaltige und sparsame Haushaltspolitik.

Reiner Riess (040)

Rentner

Für mich ist die Öffnung der Schulsportanlagen außerhalb der Unterrichtszeiten und der Erhalt der Schwimmbäder wichtig. Das Bäderkonzeptes ist der richtige Schritt. Im Sommer ist das Schwelmebad wichtiger Ort für Kinder und Familien.

Jörg Pfeffer (050)

Arzt

Ein Rathaus ist digital und transparent, aber nicht zwingend in der Innenstadt. Eine moderne Verwaltung macht nicht mehr alles alleine. Eine interkommunale Zusammenarbeit im Südkreis spart Zeit und bündelt wertvolles Fachwissen.

Klaus Meckel (060)

Dipl. Kaufmann

Der beste Weg die Wohnkosten zu reduzieren, ist die Grundsteuer in Schwelm zu senken. Das beste Mittel gegen steigende Mieten ist es, mehr neue Wohnungen zu schaffen. Wir wollen deswegen die Hindernisse abbauen, die den Bau von Wohnraum bremsen und verteuern.

Heidemarie Diederichs (070)

Rentnerin

Viele Seniorinnen und Senioren können und wollen aktiv am Leben in ihrer Stadt teilnehmen und ihre Zeit, Erfahrung und Talente für die Gemeinschaft einbringen. Wir wollen sie nach Kräften unterstützen. Mehrgenerationenhäuser und Senioren-WGs sind zeitgemäße Alternativen zu Heimen.

Detlef Ramm (080)

Projektleiter

Schwelm soll Wirtschaft, Handel und Privatleuten Anreize für klimaschützendes Verhalten bieten. Alle unsere Konzepte und Ideen schließen immer das Ziel einer klimaneutralen Stadtverwaltung ein. Der Neubau des Rathauses mit dem enormen Einsatz des Klimakillers Beton ist ein Rückschritt.

Maximilian Schlecht (090)

Soldat

Durch die wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen leert sich die Stadtkasse rasant. Ich möchte eine Prioritätenliste, bei der vorrangig so wichtige Projekte wie der Feuerwehrneubau, die Neugestaltung der Bäderlandschaft und der Ausbau der Schulen und Kindergärten vorangetrieben wird.

David Buck (100)

Projektmanager

Ich möchte ein Parkhaus für PKW und Fahrräder am Bahnhof direkt an den Gleisen mit Aufzug und Treppe zu den Bahnsteigen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Radstation mit Ladebuchsen und Reparaturservice. Über die Bahnsteigüberführung wird auch die Nordseite mit dem Eisenwerksgelände angeschlossen.

Uwe Hugendick (110)

Architekt

Mit vielen kleinen Schritten kann unsere Stadt jetzt schöner werden. Nicht erst nach dem hundertsten Gesamtkonzept. Die Antwort auf den Klimawandel sind pragmatische Lösungen, z.B. eine direkte Anbindung an die Nordbahnstrasse mit einer Autobahnbrücke für Radfahrer und Fußgänger.

Daniela Schäfer (120)

Betriebswirtin

Schulen sind Lebensraum für unsere Kinder. Jeder hier investierte Euro ist wichtig für unsere Zukunft. Am besten erhalten alle Schulen ein eigenes Schulbudget für Renovierungen und Instandhaltung. Denn sie wissen am besten was sinnvoll ist.

Anhelina Leupold (130)

Lehrerin

Jedes Kind sollte die bestmögliche Förderung erhalten. Wir brauchen für die Entwicklung unsere Kinder gute Bedingungen in den Betreuungseinrichtungen, mit kleinen Gruppen und gut bezahlten Mitarbeitern. Familie und Beruf soll für alle Mütter und Väter möglich sein.

Joseph Thadathil (140)

Unternehmer

Der neue Ratssaal muss in das Erdgeschoss. Er muss auch für Konzerte, Theater, Heimatabend oder Ausstellungen nutzbar sein. Er braucht eine unmittelbare Verbindung zum öffentlichen Leben. Ein Ratssaal im 5. Stock mit nur zwei Aufzügen und einer Treppe ist keine Einladung.

Philipp Beckmann (150)

Dipl. Ökonom

Die inhabergeführten Geschäfte und das gastronomische Angebot tragen entscheidend zur Lebensqualität in unserer Stadt bei. Daher sollen diese Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützt und gefördert werden. Unser Einzelhandel braucht ein Parkraumkonzept und keinen zugebauten Wilhelmplatz.

Michael Schwunk (160)

Justitiar

Die Pandemie verleiht der Digitalisierung einen heftigen Schub. Viele der neue Büros im Rathaus werden nicht mehr gebraucht. Warum soll das Rathaus Einzelhandel beherbergen? Schon jetzt gibt es Leerstand. Statt Einzelhandel gehört in das Erdgeschoss ein multifunktionaler Bürgersaal.

Ursula Beckenhusen (170)

Industriekauffrau

Ich möchte mit vielen kleinen Schritten die Stadt besser machen und nicht Jahrzehnte auf den großen allumfassenden Plan warten. Aus dem Kesselhaus soll eine Markthalle werden. Zentraler Treffpunkt in unmittelbarer Nähe zum Bürgersaal. für Markt oder Feierabendmarkt, Weinfest oder Flohmarkt.

Roland Zimmer (180)

Pensionär

Der Wilhelmplatzes könnte so viel mehr sein. Alleine durch Markierungen können mehr Parkplätze entstehen. Eine Zu- und Abflussregelung minimiert Suchverkehr. Durch die Gestaltung mit Wasser-, Grün- und Sitzflächen wird der Platz ein Wohlfühlort nicht nur zum Heimatfest.

Jan Poschmann (190)

Kaufmann

Feuerwehr und Polizei setzen sich täglich für unsere Sicherheit ein. Der Neubau unserer Feuerwachen und die gemeinsame Polizeiwache sind mir wichtig. Jeder Euro ist hier besser investiert, als in ein Rathaus das 500 Meter näher an der Stadtmitte liegt.